Malerin

Osterwederstraße 18
27726 Worpswede

Telefon +49 1577 5364053

E-Mail hfranziska@gmx.de
Website http://www.franziska-hofmann.de//

Vita

1978 geboren in Karl-Marx-Stadt (heute Chemniz)
1999 Studium der bildenden Kunst an der freien Kunstschule Berlin
2001 Studium der bildenden Kunst an der Universität der Künste Berlin
2008 Meisterschülerin von Professor Held
2008 - 15 freiberuflich tätig als bildende Künstlerin in Berlin
2015 Umzug nach Worpswede, lebt und arbeitet in Worpswede

Ausstellungen

2001 „Strandgang II“, Kühlungsborn
2003 „Freitag der Dreizehnte“, Klasse Held in Münster
2004 Sommerakademie Plauen
2005 Weststraße 17“, Einzelausstellung, Chemnitz
2006 „Schattenfänger“, Einzelausstellung, Heck-Art-Haus, Chemnitz
2007 Absolventenausstellung, UdK Berlin
2007 „Fremdgehen“, Klasse Held in Halle
2008 „Raumgedanken“, Einzellausstellung, Emerson Gallery, Berlin
2008 5.Berliner Kunstsalon, Umspannwerk, Berlin
2009 „Art-Tower“, Kindl-Brauerei, Berlin
2010 „open studios“, ECC-Weißensee, Berlin
2011 Techniker Krankenkasse, Luisenstraße, Berlin
2013 „Physis“, old courthouse, Veria, Griechenland
2013 „Physis“, Griechische Kulturstiftung, Berlin
2014 „Physis“, Sparkasse, Trier
2015 Kap Hoorn Art, Bremen
2015 Offene Ateliers, Worpsweder Mühle, Worpswede

Werke in öffentlichen Sammlungen

Barmenia Versicherungen, Berlin
Techniker Krankenkasse, Wuppertal

Die Vision

„Unser Lebensraum ist gelebte Wirklichkeit und besteht aus einer Vielfalt unterschiedlich konstruierter Räume. Sie entstehen quer zur sichtbaren Realität.“
Zitat Franz Xaver Baier

Die Umsetzung

Meine perspektivisch – dynamischen Arbeiten versuchen dem Betrachter ein Gefühl von Raum und Bewegung zu vermitteln. Der Raum ist reduziert auf ein lineares Gerüst welches durch farbliche Flächen in seiner Räumlichkeit gesteigert wird. Getragen durch dieses dynamische Raster erscheint die Leinwand fast dreidimensional. Maße und Bezugspunkte im Raum bilden die in momenthaften, bewegten Gesten dargestellten Figuren. Zusätzlich wird dieser Bewegungsmoment durch eingefügte Transparentpapiere, farbliche Störfelder oder unabhänige Raumfragmente gesteigert.

Die Presse

Franziska Hofmann stellte in der Worpsweder Mühle ihre Arbeiten vor.
von Donata Holz, Worpswede 2015

Verwinkelte Räume, Anklänge an Architekturzeichnungen oder Stadtpläne und mittendrin der Mensch. Schon immer hat sich Franziska Hofmann mit dem Thema Mensch und Raum auseinandergesetzt. Um ihre Arbeiten zu präsentieren, fand sie sie einen ungewöhnlichen Platz. Dort, wo einst Korn zu Mehl gemahlen wurde, zeigt sie ihre Bilder im Rahmen der Offenen Ateliers. Franziska Hofmann ist erst seit kurzer Zeit in Worpswede. Nachdem sie lange in Berlin lebte, wo sie Geschichte, Archäologie und Kunst studierte, zog es sie in ein ländliches Umfeld. In der Worpsweder Mühle stellte sie sich mit ihre Arbeiten jetzt erstmals der hiesigen Öffentlichkeit vor.

Ihre Bilder entwickelt sie durch das Experimentieren mit verschiedensten Elementen. Sie zeichnet Linien, nimmt Gesehenes oft nur fragmentarisch auf, klebt Transparentpapier ein und schafft so Tiefenräume und unterschiedliche Ebenen.

Der Raum, der entsteht, ist weniger als Architektur, sondern vielmehr als Gefühls- und Gedankenraum zu sehen und der Mensch darin nicht als einzelnes Individuum, sondern als Symbol für die Menschheit, erklärt die Künstlerin.