Klaus Oberer

Graphic Design, Fotografie

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D-27726 Worpswede

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Biographie

1937 geboren in Basel, Schweiz
1959-2000 München, Deutschland
2001-2007 Pura (TI), Schweiz
ab 2007 Worpswede, Deutschland

Graphic Design

1955-59 Ausbildung als Graphic Designer an der Schule für Gestaltung in Basel bei Armin Hofmann.
1969-61 Mitarbeit bei Michael Engelmann in München
1962-99 Gründung des Graphic Design Studions Mendell & Oberer in München. Mitinhaber und Zusammenarbeit bis 1999. Zahlreiche internationale Auszeichnungen, Publikationen und Ausstellungen.

Fotografie - Aufbau verschiedener Fotoserien seit 1966

ab 1966 Serie Nr. 1 Meer/Horizont
Serie Nr. 2 Berge
ab 1968 Serie Nr. 3 Sabine, liegend
ab 1970 Serie Nr. 4 Sabine, sitzend
ab 1976 Serie Nr. 5 Gemüse
Serie Nr. 6 Primula
ab 1984 Serie Nr. 7 Exotische Blätter
ab 1985 Serie Nr. 8 Scullane Cliff - Strukturen und Farben einesFelsens
Serie Nr. 9 Flechten
ab 1990 Serie Nr. 10 Der Weg
Serie Nr. 11 Sabine, Kunst und Betrachter
1991 Serie Nr. 12 Schwarzwald: 13 Stationen der Agonie
ab 1991 Serie Nr. 13 Waldzeichen/Wegzeichen
Serie Nr. 14 Ein Schritt vor mir
Serie Nr. 15 AGFA - Hochhaus
1992 Serie Nr. 16 Ahorn: Das Blatt, die Zeit und die Vergänglichkeit
ab 1993 Serie Nr. 17 Herbstlaub
Serie Nr. 18 Baumkronen
ab 1994 Serie Nr. 19 Baumrinden
1995 Serie Nr. 20 Die Blätter der Götter auf Bali
Serie Nr. 21 Ginkgo
Serie Nr. 22 Die Wandlung des Kastanienblattes
1996 Serie Nr. 23 Viola tricolor
1998 Serie Nr. 24 Wilder Wein
Serie Nr. 25 Mauritius, Mt. du Rempart
1999 Serie Nr. 26 Die Blätter im Garten des Dr. Georg F.
2000 Serie Nr. 27 Gartnereich Dessau/Wörlitz
Serie Nr. 28 Das andere Deutschland
2002 Serie Nr. 29 Glut
ab 2004 Serie Nr. 30 Spiegelungen
ab 2008 Serie Nr. 31 Worpswede - Himmel / Erde

Gruppenausstellungen

1994 Europäisches Patentamt, München, D
Kunstverein Rosenheim, D
1995 Europäisches Patentamt, München,D
Museum Zons, D
1996 Stadtmuseum Lindau, D
1999 Galerie Brigitte Henninger, Seefeld, D
2000 Galerie Brigitte Henninger, Seefeld, D
2001 Museum of Contemporary Art, Moskau, RUS
2002 Villa Sclopis, Ivrea, I
2005 Galleria Barbara Mahler, Pura, CH
2006 Sala Diego Chiesa, Chiasso, CH
2007 Galerie Intiempo, München, D
2009 Galerie Arno Henseler, München, D
2011 NWWK Galerie Village, Worpswede, D
2013 Worpsweder Kunsthalle, D
NWWK Galerie Village, Worpswede, D

Einzelausstellungen

1996 Galerie Weinbeisser, Anzing, D
1997 Medienzentrum Augsburg, D
1998 Galerie im Ärztehaus, Naila,D
Galerie Arno Henseler, München, D
1999 Galerie im Ärztehaus, Schwarzenbach, D
2000 Galerie Tumulka, München, D
Galerie Weinbeisser, Anzing, D
2001 Galerie im Kornhauskeller, Ulm, D
Booz, Allen & Partner, München, D
Galerie im Osramhaus, München, D
Himmelfahrtskirche, Münnchen, D
2002 Officina XXVI Settembre, Melide, CH
Studio MDL,Milano,I
Gallerie Barbara Mahler, Pura, CH
2004 Suvretta House, St. Moritz, CH
Gallery McBride, Antwerpen, B
Galerie am Montgelasplatz, Ansbach, D
Museo di Olivone, CH
Hilfiker & Hilfiker, Luzern, CH
2005 Galerie Fürstenstrasse 8, München, D
2006 Galerie Stasia Hutter, Basel, CH
2007 andergroup, Lugano, CH
2008 Worpsweder Kunsthalle, D
2009 Zionskirche Worpswede, D
2010 Galerie Altes Rathaus, Worpswede, D
2011 Galerie Gut Sandbeck, Osterholz-Scharmbeck, D
2012 Wood Lounch, Worpswede, D

Ankäufe

1995 Europäisches Patentamt, München
1997 Augsburger Allgemeine Zeitung
2000 Bayerische Staatsregierung
2001 Osram GmbH
2002 Europäisches Patentamt, Den Haag
2008 IQ Bremen

Gedanken zu den Fotobildern

Anstelle des Pinsels tritt der Fotoapparat. Mittels dieses Apparates erhält das Objekt innerhalb der Fläche, meistens in einem Verhältnis 2 zu 3, manchmal auch quadratisch, seine Gestalt.

Diese Gestalt ist nicht eine fotografisch präzise Abbildung, sondern die Impression des Objektes. Kein fotografischer Realismus, sondern der Ausdruck der Erscheinung – das Essentielle. Jede äußere Störung wird vermieden. Durch die optische Konzentration auf das Wesentliche erhält das Bild einen kontemplativen Ausdruck.

Mittels der Kleinbildkamera wird die Fläche bei einer vielfachen Vergrößerung aufgelöst. Dadurch entsteht die gewünschte Impression, in der Details unwichtig werden. Das Abgebildete wird entmaterialisiert. Man könnte es malerische Fotografie nennen.

Die Themen bewegen sich meistens in und um die Natur. Es sind serielle Bildabfolgen, in denen sich das einzelne Bild gegenüber den anderen in Farbe, Form und Ausdruck steigert.

Klaus Oberer