Bildhauerin

Bauernreihe 8b
27726 Worpswede

Telefon +49 4792 4647

E-Mail info@skulptur-gisela-eufe.de
Website https://www.bildhauerin-worpswede.de

Vita

Geboren in Carolinensiel, Ostfriesland

1985-86 Bildhauer-Studium in Bielefeld bei Prof. Richard Heß
1987-89 Bildhauer-Studium an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Waldemar Otto und Prof. Bernd Altenstein
ab 1990 Studium bei Prof. Altenstein Diplomprüfung an der Hochschule für Künste Bremen Meisterschülerirr von Prof. Bernd Altenstein
seit 1995 Ateliergemeinschaft mit Bernd Altenstein in Worpswede
1996 2. Preis, Kunstwettbewerb Wildeshausen
1998 2. Preis, des Kunst- und Kulturpreises des Landkreises Osterholz
1999 1. Preis, Wettbewerb Schloß HolteStukenbrock
1999 1. Preis, des Kunst und Kulturpreises des Landkreises Osterholz
2003 1. Preis, Wettbewerb Worpswede, Aufstellung derPlastik "Die fünf Sinne"
2004 1.Preis Wettbewerb Bremen-Hemelingen, Marktplatz
2013 Verleihung der Engelsskulptur an Armin Müller-Stahl im Rahmen der Kunst und Filmbiennale Worpswede
2015 Versteigerung der Skulptur „Engel der Güte“ zugunsten der Stiftung „Bremer Engel“

Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

1991 "Ausstellung im Park", ZKH St. Jürgen Bremen
1991 Beteiligung "Achimer Kulturtage"
1992 "Ausstellung im Park", ZKH St. Jürgen Bremen
1993 "Aus einem Guß" Galerie der Hochschule für Gestaltung
1994 "Begegungen, Tube '94, Düsseldorf
1994 "Kunst an der Kante" Morgensternmuseum Bremenrhaven
1994 Atelierausstellung in Worpswede mit Prof. Bernd Altenstein und Christoph Fischer
1995 "Kulturtage Garbsen" Galerie Kolbin
1995 "Ausstellung Haus Daenert, Listringen
1995 Austellungsbeteiligung Galerie Moderne,Bad Zwischenahn
1996 Beteiligung Jahresausstellung HfG, Bremen
1997 Ausstellung "4. Adams Workshop Expo-Plaza" Adams Ladenbau in Göppingen
1997 Meisterschülerauutellung "no return". Städtische Galerie im Buntentor Bremen
1998 Ausstellung Forum für zeitgenössische Kunst, Worpswede, Hoetger-Ensemble
1999 Ausstellung Kreissparkasse Osterholz
1999 Ausstellung Galerie Behrens, Ludwigsburg
1999 Ausstellung "Forum für zeitgenössische Kunst", Worpswede
2000 "Landschaftsvisionen" in Worpswede
2000 "Abschied und Aufbruch", Städtisches Museum, Bremerhaven
2000 Ausstellung ASCO GmbH, Bremen
2001 Ausstellung "Galerie Georg von Almsick", Gronau-Epe
2001 "Face a Face", Paris-Sevres
2001 "Zeitgleich", BBK, Galerie der HfK, Bremen
2002 "Zeitgenössische Kunst aus Bremen", Vallauris, Frankreich
2002 Ausstellung Galerie Mönch, Bremen
2002 "Galerie L'e'venement", Vallauris, Frankreich
2003 "L'Art Contemporain de Breme", Vallauris, Frankreich
2004 "Die Bremer Bildhauerschule«, Gerhard-Marcks-Haus, Bremen (Beteiligung)
2004 "Galerie Wiek XX", Nieuweschans (NL)
2006 "Worpswede heute" (Beteiligung), Stadt Langenfeld
2006 Ausstellung "Galerei Mönch", Bremen
2006 Ausstellung "Schloß Ritzebüttel", Cuxhaven
2007 "Bildhauergalerie", Berlin
2007 Ausstellung "Galerie Walther", Ratingen-Hösel
2007 Ausstellung "Städtische Galerie", Weikersheim
2007 "Paula" Frauenmuseum, Bonn
2007 Ausstellung Dommuseum, Bremen
2008 "Euro Art" (Beteiligung) "Furament", Tervuren, Belgien
2008 "Kunstverein Coburg", Künstlersonderbund (Beteiligung)
2009 "Rulle", Kulturverein (mit Bernd Altenstein) Lohne, Kunstverein
2011 "Bissee" Uelzen, Kunstverein (mit Bernd Altenstein) Timmendorfer Strand, Galerie Anja Es
2012 Museum Domberg, NL
2014 "Haus Hünenburg" Achim, mit Maria Mathieu
2015 Beelden in Gees Nl Bremen, Haus Eufe/Altenstein (20 Jahre Engelskulptur)

Skulpturen im öffentliche Raum

1993 Teilnahme an der Brunnengestaltung in Heeslingen, Zeven
1994 Beteiligung an der Gestaltung "Wasserwesen", Morgensternmuseum Bremerhaven
1995 Bonn
1998 Wildeshausen
1999 Schloß Holte-Stukenbrock
2000 Worpswede
2003 Worpswede
2006 Bremen Hemelingen
2015 Vechta, „Skywalker“

Mitglied im BBK

Mitglied im Künstlersonderbund

Zahlreiche Arbeiten in privaten Besitz

Gisela Eufes Hauptthema ist die menschliche Figur. Sie agiert nicht. Es gibt kein gestisches Drama. Sie ist einfach da, gehalten in den Achsen des Raumes. Diese Skulpturen sind nicht nur als weibliche Figur zu verstehen, da sie zumeist aus Figur und Podest oder Figur und Block, Figur und Sessel bestehen – also als Komposition erkannt werden müssen, die sich erweitern kann zu einer neuen Thematik Frau, Tier und Pflanze oder einem Szenario aus Frauen in einer Architektur.

Mit dieser Auffassung von Form und Farbe steht Gisela Eufe in der Diskussion gegenwärtiger figürlicher Plastik, die frei von der Tradition eines weißen klassizistischen Skulpturbildes oder der Dualität von hellem Marmor und dunkler Bronze zur Zeit Rodins Form und Farbe in einem Werk als Ausdrucksträger sieht. Farbe ist hier nicht Malerei, sondern Fassung einer Form in einem autonomen künstlerischen Zugriff.

Text Prof. Bernd Altenstein