Worpswede "Die Künstlerkolonie"

Die Künstlerhäuser Worpswede

Kunst im "Alten Rathaus"

Die Künstlerkolonien Europas

RAW: das Photofestival in Worpswede

Der Künstler Treffpunkt

Village: das Kunsthotel der Gegenwart

nwwk: der neue Worpsweder Kunstverein

Das "Cafe Verückt", typisch Worpswede

Websites von regionalen KünstlerInnen

Klaus Benhof, Photograph

Regina Blome-Weichert, Keltiek Arts

Christoph Fischer, Bildhauer

Steffi Grübler, Malerin

Friedrich-Wilhelm Hellwig, CogitoErgoArtifexSum

Birte Hölscher, Malerei

Franziska Hofmann, Malerei

Markus Kazimierz, Atelier für Schmuck + Kunst

Margaret Kelley, Malerin

Helmut von Kleist, Schmuck aus Kuenstlerhand

Peter J. Lange, Maler

Bozica Marinovic, Kuenstlern, MaGellan e. K.

Hadfried Rinke, Der Goldschmied

Thomas Rinke, Schmuck als Kunst

Ingrid Ripke-Bolinius, Keramik

Christel Schäfer Pieper, Keramikerin

Barbara Schnöckel, Goldschmiedin, Schmuck

Frank-Martin Stahlberg, Fantastic Arts

Ingrid Steckelberg, Malerin

Dr. Helmut Stelljes, Photograph und Autor

Ivanka Svobodova-Rinke, Malerin

Iris & Andreas Uphoff, Gold- und Silberschmiede

Angret Vögeding, Textilgestalterin

Renate Vogel-Stelling, Malerin

Ines Waldbrunn, Malerin

Ulrike Waldeck-Runkel, Malerin

Jost Wischnewski, Photographie Objekte Installationen

Prof Elke Wolf, Bildhauerei Plastik

Tatjana Zurek, Malerin und antike Kunst
(Liste ewig unvollständig ;-))

Ausführliche Informationen

... man sagt, hier im Norden hätten wir nur zwei Jahreszeiten; kalten Regen und warmen Regen. Glauben Sie uns aber, es gibt keine Zeit im Jahr, zu der ein Besuch in Worpswede ins Wasser fallen müsste. Es war die immer wieder erstaunliche Leuchtkraft des Himmels über Worpswede, die schon vor mehr als hundert Jahren die ersten Künstler anzog. Die Künstlerkolonie Worpswede wurde in den 80er Jahren des vorletzten Jahrhunderts durch Fritz Mackensen, Hans am Ende und Otto Modersohn gegründet (Böse Zungen behaupten, die große Anziehungskraft wäre die Tochter der Kaufmannsfamilie Stolte, Mimi, und nicht der Himmel gewesen). Wie auch immer, die Farben des Himmels über Worpswede haben von dieser Leuchtkraft bis heute nichts verloren und färben die Natur um den Weyerberg immer wieder unvergleichlich ein. Sie können endlose Spaziergänge in viel Natur unter "unserem" weiten Himmel unternehmen, aber auch durchs Dorf flanieren und dabei viel Kunst, Kultur und herzliche Gastfreundschaft in inspirierender Umgebung genießen.

Die Gemeinde im Internet, auf Worpswede.de, mit allen Informationen rund um "unser" Dorf. Aktuelle, kompetente Touristik und Kultur Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Worpsweder Touristik GmbH. Freundliche Berater in der Bergstrasse 13 helfen Ihnen gerne beim Buchen aller kulturellen und touristischen Leistungen "unseres" Dorfes. Öffnungsseiten werden auf den Websites veröffentlicht.

"Man muss über Grenzen hinausgehen" meint Peter-Jörg Splettstößer, ein internationaler Künstlers mit starken Wurzeln in Worpswede, und initiiert einen realen und mit seiner Website auch einen virtuellen TREFFPUNKT in unserem Dorf. Die Initiative ermutigt internationale, bildende Künstler zu gemeinsamen Ausstellungsaktionen, in Zukunft an wechselnden Orten auch in Worpswede.

Mit zu Worpswede gehört auch heute noch die Förderung von Kunst, privat und als Institution.

Die große Kunstschau Worpswede und der Verein "Worpsweder Gesellschaft für Kunst, Kultur und Wissenschaft e.V." pflegen beispielhaft alte Traditionen

euroArt, eine Vereinigung der europäischen Künstlerkolonien – und orte basiert auf der Idee, die um 1900 entstandenen Orte der Freilichtmalerei in Europa an ihre Tradition zu erinnern und durch Kooperationen zu einem gemeinsamen Handeln zusammenzuführen.
Aufgaben und Ziele von euroArt sind die wissenschaftliche Aufarbeitung der historischen Entwicklung der Künstlerkolonien, Erfahrungsaustausch im touristischen Segment, sowie die Förderung von Ausstellungen der Gründergeneration. Ein besonderes Anliegen ist die Förderung junger Künstler, die heute in den Künstlerkolonien leben und arbeiten.
Beitreten können Privatpersonen, die in Künstlerorten/Kolonien leben und arbeiten, Vereine, die unbedingt in solchen Orten kulturell wirken und Kommunen, die diese Tradition aufweisen.

Leider nicht ganz im Zentrum Worpswedes liegt das Das Kunst Zentrum Worpswede, zuhause in der alten Molkerei. Eine engagiert und liebevoll ausgebaute Begegnungsstätte der Kultur. Der Weg dorthin lohnt sich in jedem Fall

Das Worpswede-Blog, alles rund um das Künstlerdorf im Teufelsmoor, ist sehr nahe am Puls der Zeit mit nützlichen Informationen, journalistisch aufbereitet.

In der freien Enzyklopädie Wikipedia finden sich schon viele Hinweise auf Worpswede. Das langfristig angelegte Projekt http://Wikipedia.org hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine, aus sich selbst heraus wachsende, Enzyklopädie über nicht weniger als das gesamte Wissen der Welt entstehen zu lassen.

Die Kulturstiftung des Landkreis Osterholz schlägt eine Brücke zwischen traditioneller und zeitgenössischer Kunst in Worpswede

Durch großes Engagement und mit großem Budget betreibt die Kreissparkasse Osterholzseit vielen Jahren die Förderung der Kultur und der Künstler der Region.

Der gemeinnützige Verein "Freunde Worpswedes", gegründet 1903 als Verschönerungsverein, möchte sich Ihnen als älteste Organisation für Landschafts- und Denkmalschutz in Deutschland vorstellen. Die damals in der Satzung festgeschriebenen Aufgaben bestehen heute noch: „ ... die Eigenart der Worpsweder Landschaft und des Dorfes zu bewahren und zu pflegen". Der Verein ist der künstlerischen Tradition verpflichtet und fördert den Erhalt des "alten" Worpswede.

Die "Stiftung Worpswede", im Jahre 1957 als privatrechtliche Stiftung gegründet und ist unter Anderem der Pflege und dem Erhalt des sehr schützenswerten Ortsbildes in und um Worpswede verpflichtet.

Die Worpsweder Kunsthalle und Kunststiftung Friedrich Netzel, ist eine einzigartige Sammlung über Werke aus allen Generationen Worpsweder Künstlern. (Mehr Informationen über die einzelnen Generationen bei Wikipedia)

Die Lilienthaler Kunststiftung schlägt einen großen Bogen über Hamme, Wörpe und Wümme, drei kleinen Flüssen der Region, und schafft damit nach eigener Aussage eine aktuelle Verbindung zwischen Lilienthal, Worpswede und Fischerhude. Initiiert von Monika und Hans Adolf Cordes hat der Verein und die Kunststiftung eine Lebendigkeit und Aktivität entwickelt, die in kurzen Abständen Ausstellungen der zeitgenössischen und "alten" Künstlern der Region realisiert.

An dieser Stelle einige Links zu "alten" Worpsweder Künstlern ...

..Heinrich Vogeler der mit seinem "Friedensbrief", seine Klage über die Zeit in der er leben musste, in die Worte presst "Gott ist tot", möglicherweise beeinflusst durch Nietzsche, hat Worpswede wie kaum ein Anderer geprägt. Sein Werk ist bis heute wichtig geblieben. Die Aktualität Vogelers zeigt sich in unseren Tagen insbesondere in seinem Friedensappell, den er noch während des 1. Weltkrieges Anfang Januar 1918 schrieb und an Kaiser Wilhelm II schickte. Diese Aktion hatte glücklicherweise "nur" Vogelers Einweisung in eine Irrenanstalt zur Folge und nicht die sofortige Erschießung als Landesverräter, wie es Erich Ludendorf forderte. Der Eingangsbereich Vogelers Barkenhoff ist heute berechtigterweise das gängigste Symbol Worpswedes. Aus touristischer Sicht ist auch der von ihm gestaltet Worpsweder - Bahnhof unverzichtbar.

..Hans am Ende, einer der allerersten aus der ersten Generation, (mit Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Heinrich Vogeler und Fritz Overbeck), trat im Besonderen mit Radierungen hervor, die teilweise in sehr unüblich großen Formaten beeindruckten. Er vermittelte damit eine großzügige Auffassung in schlichter Darstellung.

..auf keinen Fall darf natürlich Paula Modersohn - Becker unerwähnt bleiben. Paula Modersohn-Becker, 1876 in Dresden geboren, verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit in Bremen und entschloss sich bereits in jungen Jahren, Malerin zu werden. Nach einer knapp zweijährigen Ausbildung an einer privaten Mal- und Zeichenschule in Berlin setzte sie ihr Studium ab 1898 in der Künstlerkolonie Worpswede bei dem Figurenmaler Fritz Mackensen fort. Heute ist ihr Name auf der ganzen Welt bekannt.

..auch der Name Otto Modersohn (1856 - 1943) ist für immer mit Worpswede und Fischerhude verbunden. In der "Frühzeit", ein Begriff der seine Jugend und Akademiezeit beschreibt, entdeckt er Worpswede. Die Prägung des Begriffes "Worpswede" setzt mit der Entdeckung dieses Ortes durch Fritz Mackensen und Otto Modersohn im Sommer 1889 ein.

..kaum ein anderer Künstler und Architekt hat das bauliche, zentrale Erscheinungsbild von Worpswede so nachhaltig geprägt wie Bernhard Hoetger. Sein Werk war, gerade in "unserem" Dorf, nicht immer unumstritten. Besonders der Niedersachsenstein ist bis heute für viele Worpsweder problematisch geblieben. Über die nationalsozialistischen Verirrungen war Worpswede generell sehr gespalten. Umfassende, auch Hoetgers "Schattenseiten" nicht verschweigende Informationen finden SIE auf den Seiten des virtuellen Kunstmuseum Bernhard Hoetger.

Wir wollen diese Liste aber nicht zu lange werden lassen, da wir IHNEN ja vom aktuellen Worpsweder Künstlern berichten wollen und die "alte" Kunst in Worpswede eher überrepräsentiert ist!

Auch das Kunsthandwerk kommt in Worpswede nicht zu kurz. Gerade in Zeiten in denen der Konsum industrieller Massenartikel und modernes Industriedesign zum Mainstream gehören, behauptet sich das Worpsweder Kunsthandwerk auf einem Platz von überregionalem Ruf. Hier im Internet zu finden.

Für einen umfassenden Überblick über Veranstaltungen und Termine in Worpswede besuchen Sie einfach Worpswede von A bis Z. Dort finden Sie auch die Adressen der meisten Hotels und Restaurants. Noch ein Tipp: Wenn Sie nicht einfach spontan losfahren wollen, sollten Sie vorbestellen da die Kapazitäten meist, und das vor allem im Sommer, gut ausgelastet sind.

Der Glanz entsteht durch den Menschen selbst. Das Atelier Michael Hermsdorf setzt dies konsequent um, den wichtig ist Michael Hermsdorf, Schmuck zu kreieren, der sich den Bewegungsabläufen der TrägerInnen anpasst und dadurch zu leben beginnt.

Dieter Weiser, einer der renommiertesten Fotografen, und engagiertem Betreiber eines Fotostudios mit dem wohl größten Archiv alter Worpsweder Photographien, pflegt mit seinen umfangreichen Bilderarchiven und Fotogalerien fotographische Tradition in Worpswede und im Teufelsmoor. Auch für alle Ihre täglichen, fotographischen Bedürfnisse, bis zu Digitalverarbeitung und DVD Technik hat er eine Antwort.

Wenn Sie sich sportlich betätigen wollen gibt es wunderbare Möglichkeiten zu entdecken. Unter anderem lädt Sie der international bekannte Worpsweder Golfclub mit seinem Motto: "Es gibt keinen besseren Golfplatzarchitekten als die Natur selbst" zu sich ein.

Ein Schwimmbad lädt fast ganzjährig zum Schwimmen und zu kulinarischen Genüssen ein Und auch Fahrräder können Sie mieten um die Gegend rund um den Weyerberg zu erkunden oder, für die ganz sportlichen, einen Ausflug nach Fischerhude zu machen. Der hiesige Fahrradshop (gegenüber einem Getränkemarkt) verleiht zuverlässig Fahrräder, selbst mit Bringservice, falls mehrere Fahrrädern gebraucht werden.

Besonders wenn Sie länger als einen Nachmittag hier sein wollen, können Sie sich auf die Gastfreundschaft Worpswedes verlassen. Worpswede bietet eine Fülle guter Restaurants und Hotels, von denen wir leider nur unvollständig berichten können.

In unmittelbarer Nachbarschaft zu Vogelers Wohnhaus dem Barkenhoff und sehr nah am Ortskern, finden Sie das Hotel Buchenhof. Das 4 Sterne Haus ist der Tradition verpflichtet. ohne das Heute zu vergessen. Dort lässt es sich leicht in das Ambiente der Jahrhundertwende eintauchen und von hier gelingt ein jeder Start zu Worpswedes Zentrum, seiner künstlerischer Geschichte und allen Museen

Mitten im Dorf finden Sie das Hotel Village. Ebenso engagiert realisiert wie betrieben, bietet es außer seinem Standort auch eine Mini Shopping Mall vor seinen Toren. Direkt im Hause befindet sich eine Photographische Galerie mit wechselnden Ausstellungen und aktuellen Themen. Die Originalmultivision von Prof. Fritz Dressler ist dort als erste Ausstellung zu Hause gewesen.

Das Hotel Worpsweder Tor, im Doppelpack, nach eigener Aussage; erstklassig Wohnen und Golfen.

Das Haus Niedersachsen ein sehr traditionelles, ruhiges Haus, das frühere Kaffeehaus Niedersachsen, stellt heute seine Räume, von denen viele mit Originalen der "alten" Worpsweder Künstler ausgestatten sind, als Hotel Garni oder Ferienwohnungen zur Verfügung.

Der Diedrichshof lädt zur Ruhe, zum Verweilen und der Kreativitätsförderung ein. Inmitten eines, aktuell von Philipp Uphoff, einem Spross der Künstler und Gestalterfamilie Uphoff, neu angelegten Parkgrundstücks ist das Tagungshotel des Erwin Strauss Instituts eine Oase der Ruhe. Das Anwesen war die erste Wohnstätte Bernhard Hoetgers, nach seiner Ankunft in Worpswede.

Der Worpsweder Bahnhof ist Teil der Worpsweder Kunstgeschichte und wurde von Heinrich Vogeler gestaltet und realisiert. Noch heute ist er mit den Originalmöbeln aus der Gründerzeit der Künstlerkolonie eingerichtet. Das dort eingerichtete Restaurantüberzeugtnicht nur durch diesen Stil, sondern sorgt mit raffinierten Gerichten für Ihr kulinarisches Wohlergehen. Ein kulturelles und kulinarisches Erlebnis ist ein Besuch im "Cafe verrückt" im Kaffee Worpswede, zu Hause in einem Gebäude des Architekten und Künstlers Bernhard Hoetger. Angelo "unser" Italiener ist (fast) mitten im Dorf und ebenfalls sehr zu empfehlen.

Nach Spaziergang, Kultur, Kaffee und einem genussvollen Essen sind Sie noch nicht müde? Dann gehen Sie doch mal wieder tanzen! Dem Ruf der MUSIC HALL sind in den letzten Jahren immer mehr hochkarätige Musikgruppen gefolgt. Gruppen wie Paul Young and Band , Spencer Davis, Roger Chapman, Eric Burdon und andere lassen Sie mal wieder richtig "abrocken". Auch Lesungen, zum Beispiel Otto Sander liest "Joachim Ringelnatz" oder ständige, interessante Kinoveranstaltungen sorgen dort für die richtige Mischung Kultur.

Eine wahre Rocklegende, Brian Parrish, hat vor einigen Jahren seine Frau Angela, seine Heimat und viele gute Freunde in Worpswede und umzu gefunden. Worpswede hingegen, ist um eine Attraktion reicher geworden. Brian Parrish, mit seiner Band "The Londoners", ist seit den Zeiten des Starclubs in Altona mit Deutschland verbunden. Brian Parrish Biography

Noch Lust auf mehr Musik? Steve Westaway, ein Singer/Songwriter aus Bristol, mit seinem Herz mitten im Teufelsmoor. Er nennt seine Musik schlicht "Akustische Musik" deren Wurzeln in den verschiedensten musikalischen Einflüssen - von Blues, über Folk, Klassik und Jazz - liegen. Er kombiniert eigene Texte mit dem warmen Klang der akustischen Gitarre. Manchmal bereichern andere Musiker seine Musik und versuchen mit ihm, eine Atmosphäre der Geborgenheit und Entspannung zu schaffen. In Bristol geboren, singt er noch immer in der Sprache seines Herzens. Heute ist er in Worpswede zu Hause. Vielleicht sind SIE ja bald auf einem seiner Konzerte zu sehen?

Sie suchen ...

Webdesigne und Grafische Gestaltung? Studio 37, Grafiker und Webdesigner mit vielen Referenzen hier und umzu.

Eine Internetagentur mit Internetseiten- Erstellung, Optimierung, Programmierung und Erweiterung. Zu finden unter der URL: http://www.moorweb.de/

Einen Speicherplatz für Ihre eigene Worpsweder Website? Zu finden bei Weyerberg.de Das WebHosting für Worpsweder, Künstler und Besucher.

Wollen SIE sogar in "unser" Dorf umziehen? Eine der ersten Adressen rund um alle Immobilien im Dorf und in der Umgebung ist Ute Jung, "Die Hausfrau" und ihr Team.

Dies ist eine ständig unvollständige LinkListe und einige kleine ebenso unvollständigen Beschreibungen dazu. Bei Wünschen nach Auflistung oder bei Anregungen bitte eine Mail an den Admin schicken. Danke